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Isst du weniger durch eine kalorienreduzierte Ernährung, intermittent fasting oder ein GLP-1-Programm? Entdecke, welche Nährstoffe während der Gewichtsabnahme besondere Aufmerksamkeit verdienen.
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Während die einen eine jährliche Detox-Saftkur als angenehm empfinden, sind andere überzeugt, dass sogenanntes Detoxen wissenschaftlich nicht belegt ist. Trotzdem berichten viele Menschen, dass sie sich nach einer Detox-Kur oder einer Fastenphase energiegeladener, schlanker und fröhlicher fühlen. Wie kann das sein? Ist es ein Placebo-Effekt, bei dem dein Gehirn sofort reagiert, sobald du aktiv etwas für deine Gesundheit tust? Oder ist es wissenschaftlich vielleicht einfach schwer zu beweisen, dass Detox für manche eine angenehme, gesunde Unterstützung ist? Let's find out.
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Wie wäre es, geistig klar und fit über 100 Jahre alt zu werden? Und wozu ist unser Körper fähig, wenn wir optimal für ihn sorgen? Die Faszination für ein langes Leben beschäftigt uns schon seit Jahrhunderten. Der Begriff Longevity leitet sich zum Beispiel vom lateinischen Wort longaevitās ab. Schon im alten Rom kombinierten kluge Köpfe die Wörter longus (lang) und vita (Leben). In diesem Blog tauchen wir tief ein, worum es dabei geht, und geben dir Tipps, wie du deine Longevity verbessern kannst. Liest du mit?
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Alle Artikel in Gesundheit

Lange Zeit hatten Fette einen schlechten Ruf und wurden in vielen Ernährungsformen ängstlich gemieden. Zum Glück wissen wir es heute besser – und es ist bekannt, wie wichtig gesunde Fette für deinen Körper sind. Vor allem die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA werden für ihren wichtigen Beitrag zu unserer Gesundheit gelobt. So trägt DHA zu einer normalen Gehirnfunktion und normalen Sehkraft bei, und sowohl DHA als auch EPA sind günstig für das Herz und den Blutdruck. Weniger bekannt ist dagegen die mehrfach ungesättigte Omega-6-Fettsäure Gamma-Linolensäure, kurz GLA. Deshalb erzählen wir dir etwas mehr über diese wichtige Fettsäure.
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Hatschi, hatschi – du musst ständig niesen! Und was ist mit den roten Augen und der juckenden Nase? Die Chancen stehen gut, dass du unter Heuschnupfen leidest. Vor allem in dieser Jahreszeit, im Frühling, wenn besonders viele Pollen in der Luft sind. Was genau ist Heuschnupfen – und noch wichtiger: Was hilft, die Beschwerden zu lindern?
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Dein:e Partner:in kommt dir zu sehr in deinen Space, dein Magen fühlt sich wie ein bodenloses Loch an, du hast quälende Kopfschmerzen und stehst dir selbst im Weg … Kommt dir das bekannt vor? Dann könnte es gut sein, dass du unter dem prämenstruellen Syndrom leidest – auch PMS genannt.
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Unterstütze deine Abwehrkräfte. Mit einem gesunden Lebensstil kannst du dein natürliches Abwehrsystem unterstützen. Vermeide nach Möglichkeit übermäßigen Stress, ernähre dich gesund und achte auf ausreichend Schlaf und Bewegung. Und ergänze deine Ernährung bei Bedarf mit ausreichend Vitamin C. Denn dass Vitamin C einen positiven Einfluss auf dein Immunsystem hat, ist eine Tatsache. Möchtest du wissen, wie viel Vitamin C du einnehmen kannst, um die körpereigene Abwehr zu unterstützen? Und welche Formen von Vitamin C du wählen kannst? Lies hier unsere Tipps.
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Er stammt aus Neuseeland und ist für seine besondere Wirkung bekannt: Manuka-Honig. Der seltene Honig wird immer häufiger verwendet – auch in Deutschland. Was macht diesen Honig so besonders?
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Es sind etwa 50 Nährstoffe bekannt, die zum Funktionieren deines Körpers beitragen. Diese Nährstoffe werden in zwei Kategorien eingeteilt: Proteine, Fette und Kohlenhydrate zählen zu den Makronährstoffen. Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind Mikronährstoffe. All diese Nährstoffe tragen zu den physiologischen Funktionen des Menschen bei. Sie unterstützen und regulieren alle Prozesse, die im Körper ablaufen, wie den Aufbau von Muskeln, Knochen, Zellen, Organen und Blut. Proteine können sogar Einfluss auf den Hormonhaushalt haben.
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Synergie (Griechisch: synergia, Zusammenarbeit) ist ein Begriff, der einen Prozess beschreibt, bei dem das Zusammenwirken von Teilen mehr ergibt als die Summe der einzelnen Teile.
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Die Antwort auf die obenstehende Frage ist kurz: Nein, Lichttherapie sorgt nicht für die Bildung von Vitamin D. Wie dein Körper Vitamin D stattdessen bildet und wofür du die Tageslichtlampe nutzen kannst, erklären wir dir unten.
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Ein Jetlag macht komische Dinge mit dir: Du willst schlafen, während die Welt um dich herum gerade erst aufwacht. Großer Hunger zu „falschen“ Zeiten. Oder du kannst keinen Schlaf finden, obwohl die Straßen ruhig sind und die Nacht schon seit Stunden angebrochen ist. Zum Glück passiert das oft aus einem guten Grund: nämlich wegen eines herrlichen Urlaubs. Aber es kann ganz schön nervig sein.
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Vitamin K ist ein fettlösliches Vitamin und stammt vom dänischen Begriff „Koagulations Vitamin“, den der dänische Forscher Hendrik Dam dem Nährstoff gegeben hat. Koagulation – wie man es auf Niederländisch schreibt – ist ein anderes Wort für Blutgerinnung. Hendrik Dam entdeckte nämlich zu Beginn des letzten Jahrhunderts, dass Vitamin K in unserem Körper eine blutgerinnungsfördernde Wirkung hat. Erst relativ kürzlich wurde durch wissenschaftliche Forschung nachgewiesen, dass Vitamin K in unserem Körper für noch mehr wichtig ist. Es trägt nämlich zur Erhaltung starker Knochen bei, indem es die Aufnahme von Calcium in unserem Knochengewebe unterstützt. Dabei geht es vor allem um die gut verfügbare Form Vitamin K2.
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Magnesium ist seit Jahren äußerst beliebt, und wir bekommen regelmäßig die Frage, welche Formen es gibt und welche besser bioverfügbar sind. Deshalb erklären wir dir unten, wie es sich damit verhält.
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Es ist klar: Männer und Frauen denken, fühlen und kommunizieren wirklich anders. Aber wie sieht es mit den physiologischen Bedürfnissen unserer Körper aus? Gibt es Unterschiede im Nährstoffbedarf – und sollten Männer andere Nahrungsergänzungsmittel wählen als Frauen?
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Schon immer auf der Suche nach einer Diät, die einerseits einfach zu befolgen und durchzuhalten ist und andererseits gesund ist und spektakuläre Ergebnisse liefert? Vielleicht ist „Intermittent Fasting“ dann genau das Richtige für dich. Category- und Product-Manager Pepijn Aardewijn wollte abnehmen und tauchte in die faszinierende Welt des Fastens ein. Inzwischen ist er 20 Kilo los! Im Folgenden findest du seine Geschichte, Erkenntnisse und Anmerkungen zu diesem neuen, aus Amerika herübergeschwappten Diät-Hype.
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In jeder Jahreszeit arbeitet deine Verdauung anders. Das passt gut, denn auch unsere Ernährung verändert sich im Lauf der Jahreszeiten. Nicht ohne Grund bekommst du bei kaltem, ungemütlichem Wetter plötzlich einen unwiderstehlichen Appetit auf schwerere und größere Mahlzeiten. Unbewusst bist du damit beschäftigt, Vata, Pitta und Kapha ins Gleichgewicht zu bringen bzw. zu halten. Ganz automatisch isst du in den kalten Jahreszeiten warme und nahrhafte Gerichte wie eine kräftige Erbsensuppe und andere sättigende Suppen, Eintöpfe und Ofengerichte. Auch die Ayurveda bevorzugt im Herbst und Winter unter anderem ein warmes Frühstück wie Haferbrei, Nüsse und Trockenfrüchte.
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Viele Menschen nehmen zusätzlich Vitamin B12 ein, besonders Vegetarier:innen und Veganer:innen. Wenn du Vitamin B12 einnimmst, ist es hilfreich zu wissen, welche Form am besten bioverfügbar ist – das haben wir unten für dich übersichtlich zusammengestellt.
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Verschiedene Faktoren beeinflussen die Bildung von Melatonin – also des Hormons, das dafür sorgt, dass du abends einschläfst. Im Folgenden erklären wir, wie eine gute „Melatonin-Ernährung“ aussieht, was du besser nicht essen solltest und welche anderen Dinge außerdem Einfluss auf deine Schlafhormone haben.
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Deine Periode wird unregelmäßig, du merkst, dass du manchmal anders reagierst als sonst … und fragst dich: Bin ich vielleicht in den Wechseljahren? Wenn du in den letzten 12 Monaten nicht mehr menstruiert hast, kannst du mit Sicherheit sagen, dass die letzte Menstruation stattgefunden hat. Doch schon davor haben die eigentlichen Wechseljahre begonnen. Die Wechseljahre sind ein natürlicher Prozess, den jede Frau erlebt. Weil in deinen Eierstöcken keine Eizellen mehr heranreifen, nimmt die Produktion des weiblichen Hormons Östrogen ab. Östrogen beeinflusst zahlreiche Funktionen in deinem Körper, zum Beispiel Herz, Blutgefäße, Knochen, Kopf, Brüste und Blase. Dein Körper muss sich also an den veränderten Östrogenspiegel anpassen. Diese natürlichen Veränderungen in deinem Körper können zu Reaktionen der Organe führen, die die sogenannten Wechseljahresbeschwerden verursachen, wie Hitzewallungen, nächtliches Schwitzen, Stimmungsschwankungen, Müdigkeit und depressive Verstimmungen. Untersuchungen haben gezeigt, dass 80 % aller Frauen in den Wechseljahren Beschwerden haben.
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Ohne laufende Nase ist das Leben deutlich angenehmer. Wusstest du, dass in deinem Küchenschrank allerlei Dinge stehen, die dir helfen können, deine Erkältung loszuwerden?
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