
Was ist Scutellariae (Helmkraut) und wofür ist es gut?
Scutellariae wächst auf der ganzen Welt – von Nordamerika bis nach China, aber zum Beispiel auch in Westeuropa und auf dem Balkan. Scutellariae baicalensis stammt ursprünglich aus Ostsibirien, breitet sich aber auf andere Teile Russlands aus und ist auch in China, der Mongolei, Japan und Korea zu finden. In Europa wird die Pflanze kultiviert. Scutellaria laterifolia hat ihren Ursprung in Nordamerika, genauer gesagt im Osten.
Scutellariae ist die lateinische Bezeichnung für Helmkraut. Der Name Scutellariae bezieht sich auf die kelchförmigen Blüten der Pflanze – scutella bedeutet nämlich Schälchen oder kleiner Schild. Es gibt etwa 200 bis 300 Helmkraut-Arten, von denen Scutellariae baicalensis und Scutellariae laterifolia in der Kräuterheilkunde (Phytotherapie) die bekanntesten Formen sind.
Woher kommt Scutellariae (Helmkraut)?
Scutellariae wächst auf der ganzen Welt – von Nordamerika bis nach China, aber zum Beispiel auch in Westeuropa und auf dem Balkan. Scutellariae baicalensis stammt ursprünglich aus Ostsibirien, breitet sich aber auf andere Teile Russlands aus und ist auch in China, der Mongolei, Japan und Korea zu finden. In Europa wird die Pflanze kultiviert. Scutellaria laterifolia hat ihren Ursprung in Nordamerika, genauer gesagt im Osten.
Wirkstoffe in Scutellariae (Helmkraut)
Scutellariae wird seit Jahrhunderten (über 2000 Jahre) in traditionellen Heilweisen eingesetzt. Besonders in der Traditionellen Chinesischen Medizin ist es ein beliebtes Kraut. In der traditionellen Heilkunde wird speziell die Wurzel des Helmkrauts verwendet. Die Wurzel wird getrocknet und zu einem Pulver verarbeitet, das sich leicht einnehmen lässt. Die besondere Wirkung von Scutellariae geht auf die verschiedenen Flavonoide zurück, die die Wurzel enthält – das sind bioaktive Stoffe, die dazu beitragen, die Gesundheit zu unterstützen. Einige Flavonoide, an denen Scutellariae reich ist, sind Baicalin, Wogonin und Apigenin.
Wirkung von Scutellariae baicalensis
Scutellariae baicalensis wird in der traditionellen Kräuterkunde seit Jahrhunderten wegen seiner „löschenden“ Eigenschaften verwendet. Besonders im Frühling ist es ein beliebtes Kraut, wenn Bäume, Gräser und Pflanzen zu blühen beginnen.
Autorin: Noëlle van Seggelen





